Maicoletta 250 Kupplung, Elektrik Lichtmaschine
Verfasst: Fr 30. Jan 2026, 15:19
Hallo Zusammen,
Ich heiße Max bin 27 Jahre alt und komme aus dem Kreis Heinsberg bei Mönchengladbach. Von Beruf bin ich Zerspanungsmechaniker.
Ich bin leidenschaftlicher Schrauber und Motorradfahrer. Vorallem im Bereich Enduro und Enduroreisen.
Aber da ich mich gerne selber quäle habe ich auch ein paar Oldtimer und restauriere diese
. So kam es dazu das mir über Umwege genau die Maicoletta 250 zugenommen ist die mein Opa sich damals (1958) gekauft hat als er seinen Führerschein abgeschlossen hat.
Sie hat mittlerweile 46000km auf der Uhr und ist durch mindestens 3 weitere Hände gegangen, hat aber die Familie nie verlassen.
Ich werde sie jetzt wieder komplett in den Zustand zurückversetzten wie sie damals bei meinem Opa war.
Angefangen habe ich mit der Motorrevision und der Elektrik. Die Optik kommt im Anschluss.
Der Motor sieht weitgehend gut aus allerdings gibt es im Bereich der Kupplung wo die Welle auf die Kupplung drückt und diese somit komprimiert einige unschöne Abnutzung.
Nun wollte ich die Welle und die Einheit mit der Mutter erneuern und musste feststellen das es den "Drücker" einmal in Form eines Pilzes und einmal mit Mutter gibt. Kann ich diese beide verwenden oder muss ich wieder auf die Mutter zurück greifen ? Dachte mir nämlich das eine Glatte und abgerundete Fläche zu weniger Verschleiß führen würde.
Mir wurde außerdem gesagt das der zweite Gang wohl im Fahrbetrieb raus springt. Ich habe gelesen das man dagegen den Winkelhebel auf 17mm verschmälern sollte im Bereich des Knicks. Allerdings ist er bereits bei 16,5mm welche Möglichkeiten gibt es um dem Problem sonst entgegen zu wirken ?
Das nächste Problem ist die Lichtmaschine. Alle Kabel sind extrem porös und brüchig und auch an zich Stellen geflickt.
Den Kabelbaum kann ich ja problemlos erneuern aber wie gehe ich am besten bei den Kabeln der Lichtmaschine vor ?
Günter hat mir schon einige Zeichnungen zukommen lassen, ich freue mich schon auf weitere Tipps da hier ja sehr viel Erfahrung im Umlauf ist !
Vielen dank und beste Grüße,
Max !
Ich heiße Max bin 27 Jahre alt und komme aus dem Kreis Heinsberg bei Mönchengladbach. Von Beruf bin ich Zerspanungsmechaniker.
Ich bin leidenschaftlicher Schrauber und Motorradfahrer. Vorallem im Bereich Enduro und Enduroreisen.
Aber da ich mich gerne selber quäle habe ich auch ein paar Oldtimer und restauriere diese
Sie hat mittlerweile 46000km auf der Uhr und ist durch mindestens 3 weitere Hände gegangen, hat aber die Familie nie verlassen.
Ich werde sie jetzt wieder komplett in den Zustand zurückversetzten wie sie damals bei meinem Opa war.
Angefangen habe ich mit der Motorrevision und der Elektrik. Die Optik kommt im Anschluss.
Der Motor sieht weitgehend gut aus allerdings gibt es im Bereich der Kupplung wo die Welle auf die Kupplung drückt und diese somit komprimiert einige unschöne Abnutzung.
Nun wollte ich die Welle und die Einheit mit der Mutter erneuern und musste feststellen das es den "Drücker" einmal in Form eines Pilzes und einmal mit Mutter gibt. Kann ich diese beide verwenden oder muss ich wieder auf die Mutter zurück greifen ? Dachte mir nämlich das eine Glatte und abgerundete Fläche zu weniger Verschleiß führen würde.
Mir wurde außerdem gesagt das der zweite Gang wohl im Fahrbetrieb raus springt. Ich habe gelesen das man dagegen den Winkelhebel auf 17mm verschmälern sollte im Bereich des Knicks. Allerdings ist er bereits bei 16,5mm welche Möglichkeiten gibt es um dem Problem sonst entgegen zu wirken ?
Das nächste Problem ist die Lichtmaschine. Alle Kabel sind extrem porös und brüchig und auch an zich Stellen geflickt.
Den Kabelbaum kann ich ja problemlos erneuern aber wie gehe ich am besten bei den Kabeln der Lichtmaschine vor ?
Günter hat mir schon einige Zeichnungen zukommen lassen, ich freue mich schon auf weitere Tipps da hier ja sehr viel Erfahrung im Umlauf ist !
Vielen dank und beste Grüße,
Max !